Digitalisierung der Erinnerung – sichern nicht vergessen

Immer mehr persönliche Daten wie Fotos, Musik oder wichtige Dokumente lagern statt in einem Ordner auf dem heimischen Computer. Dies kann, gerade wenn an die Menge an Urlaubsbildern gedacht wird, ganz schön praktisch sein und erspart viel Geld und Aufwand. Der Nachteil jedoch ist, dass diese Daten schnell verloren gehen können, sei es durch einen Wasserschaden oder einen Virus – Befall. Damit dies nicht passiert, sollten „Digital Natives“ einiges beachten. Wir verraten was.

 

verlorenen Erinnerungen

Oberstes Gebot: Daten sichern

Damit die Daten vor Unfällen und Hacking geschützt sind, sollten diese regelmäßig gesichert werden. Ob dabei eine Cloud oder eine externe Festplatte beziehungsweise ein USB-Stick oder eine CD am sichersten sind, hängt vom Einzelfall ab. In der Regel sind CDs beziehungsweise DVDs oder ein USB-Stick am kleinsten und haben die geringste Speicherkapazität. Wer deshalb nur eine kleinere Datenmenge als sicherungswert erachtet, für diesen reichen diese Medien aus, wobei bei einer CD das Risiko besteht, dass diese irgendwann beschädigt wird und so die Daten verloren sind.

In eine Cloud beziehungsweise eine externe Festplatte passen deutlich mehr Daten drauf. Bei einer Cloud besteht dabei aber das praktische Problem, dass im Falle einer Sicherung großer Datenmenge die Internetverbindung, gerade in ländlichen Gegenden, zu schwach sein könnte. Als zweites Problem kommt hinzu, dass wir seit dem NSA-Skandal wissen, dass die Datensicherheit solcher Server nicht immer gewährleistet ist. Bei externen Festplatten gibt es zwei Systeme, SSD und HDD, wobei die erstere aufgrund höherer Sicherheit etwas empfehlenswerter ist.

Letzte Option: Datensicherungsprogramme

Als letzte Option gibt es eine ganze Reihe an Datensicherungsprogrammen. Ob man dabei auf Novabackup oder Acronis zurückgreift, ist dabei relativ egal. Im Internet gibt es hierzu eine ganze Reihe an Literatur, welche die zu Ihnen passende Version ist.

Verlorene Erinnerungen

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